Die Idee der Leuchtobjekte
entstand im Jahr 2000 in Vorbe-
reitung
einer Ausstellung. Als Architekturphotograph
wollte ich meine Arbeiten im
Originalauf-
nahmeformat 4x5-Inch-Farbdia
zeigen, da diese eine unvergleich-
liche
Qualität besitzen. In schwar-
ze Passepatouts gerahmt sollten diese Dias hinterleuchtet präsen-
tiert werden.
Bei der Suche nach geeigneten Präsentationsmöglichkeiten wurde ich nicht fündig, so entstand die Idee, eigene Leuchtkästen zu bauen. Die Farbwiedergabe der Dias durch die verwendeten Kalt- lichtröhren war dabei erstaunlich gut. Es wurde deutlich, dass die Leuchten
Bei der Suche nach geeigneten Präsentationsmöglichkeiten wurde ich nicht fündig, so entstand die Idee, eigene Leuchtkästen zu bauen. Die Farbwiedergabe der Dias durch die verwendeten Kalt- lichtröhren war dabei erstaunlich gut. Es wurde deutlich, dass die Leuchten
nicht nur gut zur Präsentation der Dias
geeignet waren, sondern auch für sich
selbst wirkten. Allerdings sollte das weiße
Licht der Milchgassscheiben durch eine
leuchtende Farbe ersetzt werden. Die
Wahl viel schnell auf das fluoreszierende
Orange: Orange pur - “Opur„ war geboren.
Der Gedanke, statt Dias eine zweite
Lage Farben vor eine milchige-weiße,
transparente Scheibe zu schieben, folgte.
Der lichte Raum, entsprechend der Stärke
der Scheiben, änderte sich durch die Wahl
anderer Winkelprofile, das Spiel mit
Farben konnte beginnen. Der Lichtweg -
LiVia - “Livia„ war geboren.